Willkommen bei Ordo Teutonicus
Neue Fotos vom MA-Fest Gablitz 2008 vom bekannten Fotografen Robert May!
Geschrieben von: Achim von Arnberg Sontag, 21. September 2008 18:56
In der Sektion Fotos könnt ihr im Fotoordner von Gablitz 2008 nun auch unsere Fotos vom bekannten Fotografen Robert May sehen.
Falls jemand Interesse an allen Gablitz-Fotos von Robert May hat, findet ihr diese auf dessen Homepage unter www.robert-may.net 
Danke nochmal an Robert für die tollen Fotos und die toll in Stimmung gesetzte Atmospähre!
MA-Fest Gablitz: A regnerische G´schicht, oder: Es war uns ein Fest!
Geschrieben von: Achim von Arnberg Samstag, 20. September 2008 21:30
Tja, was soll man sagen. Mit Heidenreichstein hatten wir ja schon Erfahrungen am Sektor Wassersport gesammelt und so konnte uns das Wetter in Gablitz nicht mehr wirklich schockieren, zumal wir dieses mal wirklich vorzüglich auf alle Widrigkeiten vorbereitet waren.
Unsere Schlafstätten errichteten wir diesmal in erhöhter Position (sehr zur Freude von Robert, ihr wisst schon, der mit dem Karpfenerlebnis von Heidenreichsten) und trotz wirklich niedriger Temperaturen (ca. 5 Grad) haben wir die Nacht dank eines selbstgekochten Chillies gut überstanden, naja, mehr oder weniger gut überstanden, denn die Blähungs-Dämpfe einiger Ordensbrüder trugen wohl auch das Ihrige zum tiefen Schlummer-Schlaf bei
.
Am heutigen Samstag sah dann das Wetter leider nicht besser aus, was mir für den Veranstalter Georg wirklich sehr Leid tut, da ich selten so einen netten und umsichtigen Veranstalter kennengelernt habe.
Aber trotz aller Wetterkapriolen war die Stimmung unter den Akteuren wieder einmal erstklassig.
Seien es nun Berengar von Drachengold, die Bock´sche Werkstatt (beide Handwerksgilde), Jakob von huscarl.at, unsere Freunde von Prima Nocte (welche wieder ein fulminantes Schauspiel ablieferten), die Mädels von Nornensanc, unser guter Arnulf und viele mehr, alle waren sie gut drauf und alle waren sie 100% motiviert.
Alleine schon das Wiedersehen mit einigen unserer Freunde war die Sache allemal wert und besonders gefreut hat uns der Besuch der Ritter vom einzigen Mittelalter-Reitstall Österreichs, dem Reitstall Barbarossa aus Spital am Phyrn.
Alles in allem, trotz dem saumässigen Wetter eine gelungene Veranstaltung, welche sich weit mehr Besucher verdient hätte.
Auf uns kann man 2009 in Gablitz auf jeden Fall wieder zählen.
Die Fotos von der Veranstaltung sind bereits in der Gallery.
Zeitungsbericht von Heidenreichstein in den NÖ Nachrichten
Geschrieben von: Achim von Arnberg Dienstag, 09. September 2008 06:57
Der Zeitungsbericht aus den NÖ Nachrichten über unseren Auftritt in Heidenreichstein steht jetzt online. Übrigens bin ich nicht der 3. von links, sondern der 3. von rechts 
Achim von Arnberg
Hochmeister Ordo Teutonicus
Änderung des Gruppennamens
Geschrieben von: Achim von Arnberg Mittwoch, 27. August 2008 13:39
Werte Freunde!
Aus gegebenen Anlass benennt sich unsere Gruppe ab sofort in Ordo Teutonicus um, da unser alter Name leider Parallelen zu einer bundesdeutschen Gruppierung aufweist von welcher wir uns striktest dinstanzieren wollen.
Achim von Arnberg
Hochmeister Ordo Teutonicus
Teilnahme am Minnesang-Wettbewerb auf der Burgruine Aggstein
Geschrieben von: Achim von Arnberg Dienstag, 26. August 2008 11:05
Werte Brüder! Verehrte Schwester!
Es ist mir eine Freude euch mitzuteilen, dass wir am 04. und 05. Oktober am Minnesang-Wettbewerb auf der Burgruine Aggstein mit unseren Freunden vom Mjöllnir-Clan mit einem Feldlager zugegen sein werden.
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen unserer Freunde und Bekannten 
Auf dass die Nächte lang und der Met reichlich sein werde(n)!
Fotos Heidenreichstein 2008
Geschrieben von: Achim von Arnberg Montag, 18. August 2008 22:01
Die Fotos von Heidenreichstein 2008 sind jetzt im Album zu betrachten.Heidenreichstein - Kreuzzug gegen das Wetter
Geschrieben von: Achim von Arnberg Montag, 18. August 2008 12:44
Wie ja bereits vernommen werden konnte, haben wir 3 Tage und 3 Nächte auf dem Mittelalterfest in Heidenreichstein verbracht. Ja, wo fang ich an?
Beim Lageraufbau am Donnerstag war das Wetter noch relativ stabil, die beiden Zelte waren auch flux aufgestellt und die gesamte Ausrüstung in rekordverdächtigen 2 Stunden verstaut.
Die erste Nacht verbrachten wir noch in relativem Komfort, da das Wetter noch nicht allzu schlimme Kapriolen schlug.
Bemerken und lobenswert erwähnen möchte ich hier, dass die Veranstalter Florian Machl (huscarl.at) und Torxes für eine wirklich perfekte Infrastruktur (jeden Tag Frühstück, Mittag- und Abendessen, Duschen und Toiletten) gesorgt haben, und dem nicht genug, haben die beiden, besonders der Florian, jedes Lager mehrmals am Tag besucht und sich nach dem Wohlbefinden erkundigt.
Nochmals vielen, vielen Dank an Florian 
Tag 1 war dann verregnet und wolkenverhangen, und wie wir spätestens seit Forrest Gump wissen, gibts Regen von oben, von rechts, von links und manchmal auch von unten, wie unser Robert und unser Hartwig schmerzlich feststellen mussten.
Robert hat, gelinde gesagt, am nächsten Morgen einem Karpfen (sinnbildlich) in die die Augen geschaut, denn über Nacht hat sich in seinem Zelt eine beachtliche Wasserlacke von 5cm Höhe gebildet. Naja, er hatte halt eine Wasserbett
Lobenswert sei erwähnt, dass Hartwig, Robert, unsere kleine Rebecca, sowie die beiden Jungs Matthias und Daniel von Wolfsberg in keiner Sekunde klein beigegeben haben.
Nichtsdestotrotz war unser Kampfeswille ungebrochen und die Begeisterung war groß.
Viele liebe Leute haben wir kennengelernt und neue Freundschaften geschlossen. So seien hier die wichtigsten erwähnt: Wilhelm von Baumgarten mit seinen treuen Mannen von Prima Nocte (dazu noch mehr weiter unten), Lancelot von Eggenburg (ein Deutschordensbruder), die Bruderschaft der Ordensritter (mit Johanniter Franz von Nochlingia und Deutschritter Christian von Haslau), die Wikinger von der Gruppe Thor´s Hammer (welche mit uns gelitten und getrunken haben), natürlich Florian Machl von huscarl.at und viele viele mehr.
Zur Bruderschaft der Ordensritter sei gesagt, dass sie meinen höchsten Respekt haben, da sie zeigen, dass man auch mit einer kleinen Gruppe ein Maximum erreichen kann, Hut ab vor deren Lager.
Natürlich fanden an allen 3 Tagen Umzüge statt, welcher wir voller Begeisterung mitbestritten haben (trotz teilweise durchnässter Ausrüstung).
Am Tag 3 brillierten dann alle Ordensritter mit einer imposant anzusehenden Feldmesse, welche durch unseren Robert von Rittermann zelebriert wurde und mit einer Eucharistie-Feier beendet wurde.
Ich war erstaunt und begeistert, mit welcher Hingabe sich unsere Brüder von den Templern der Prima Nocte und der Bruderschaft der Ordensritter sofort begeistert zeigten und von dieser eigentlich spontanen Idee mitgerissen wurden, welche eigentlich aus einem feucht-fröhlichem Gelage entstand.
Nochmals erwähnen möchte ich hier Florian, welcher sofort vollste Unterstützung zusagte und auch Bruder Franz von den Johannitern, welcher sofort seinen Feldaltar zur Verfügung stellte.
Christan von Haslau war auch einer der sehr wichtigen Stützen, da er aufgrund seines schauspielerischen Talentes die Menschen mitzureissen versteht.
Und jetzt zu unserem Hartwig von Hercindorf: Imposant in Erscheinung und Wortgewandtheit riss Hartwig mit seinem Schlachtruf "Deus Lovult" die teilnehmenden Ordensstreiter zu wahren Begesiterungsstürmen hin.
Ob seiner lauten Stimme traten die zusehenden Besucher ehrfurchtsvoll zur Seite, wann immer Hartwigs Stimme ertönte und unser Tross auf den Marktplatz zumarschierte.
Ich kann mein Gefühl beim Ablauf der Zeremonie schwer beschreiben, aber ich kann sagen, dass ich bis jetzt selten so aufgeregt war und das Ambiente mich zeitweise glauben liess, dass ich wirklich kurz vor dem Aufbruch in heilige Land stehe.
Alles war improvisiert und doch perfekt, perfekt vor allem auch durch die spontane Unterstützung von Arnulf, ja, der Anrulf!, welcher die Zermeonie mit chlerikalen Tönen begleitete.
Nochmals vielen Dank an Arnulf und alle die mitgemacht haben, es war und ist ein unvergessliches Erlebnis.
Den Rest des letzten Tages verbrachten wir dann gemütlich im Lager oder wir besuchten unsere Brüder.
Nächstes Jahr ist Heidenreichstein auf jeden Fall wieder einer unserer Fixpunkte und wir hoffen, wieder all unsere neuen Freunde zu treffen.
P.S.: Vielen Dank auch an Rainer, welcher als ruhiger Pol immer für die nötige Geduld sorgte und mich in meinen diversen Wutausbrüchen bremste ; )
Wie man Deutschritter wird, oder: Alles nicht so schlimm
Geschrieben von: Achim von Arnberg Montag, 21. Juli 2008 20:02
Aufgrund mehrfacher Anfragen durch Interessierte möchte ich an dieser Stelle ein kleines Statement abgeben, welches, so hoffe ich, das Gesicht unserer Gruppe wiederspiegelt.
Alle Interessierten sind uns herzlich willkommen, egal ob Männlein oder Weiblein 
Das Alter spielt grundsätzlich keine Rolle, zumindest sollte aber das 14. Lebensjahr erreicht sein.
Bzgl. Ausrüstung stellen wir keine bestimmten Ansprüche. Lediglich Kleidung und Dinge des täglichen Lebens sollten in etwa dem Ende des 13. Jhdts. entsprechen.
Man kann sagen, daß wir keine Mittelalterauthisten (copyright by Hartwig
) sind, soll heissen, Aussagen wie etwa "Der Helm wurde aber nicht genau am 02.01.1298 getragen" (ist jetzt leicht überspitzt wiedergegeben) lehnen wir ab. Schliesslich wollen wir Spass haben und keine geschichtliche Abhandlung schreiben. An dieser Stelle sei bemerkt, dass selbst in späteren Zeiten durchaus Ausrüstung aus früheren Epochen getragen wurde, da diese entweder vererbt oder erbeutet wurde. Im hinteren Orient und Asien trug man noch im 19.Jhdt. Ketten- und Plattenrüstungen.
Unser Anliegen ist es, den wahren Ritter und dessen Zeit in relativ realistischer Weise darzustellen, was bedeutet, dass wir eine Zeit darzustellen versuchen, in welcher es keine Feuerwaffen (Feldschlangen, Luntenbüchsen usw.) gab, denn mit der Einführung der Feuerwaffen, lag das Rittertum im sterben.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass wir versuchen, den ritterlichen Gedanken und das Wesen des Ritters an sich, speziell dessen Tugenden, den Intersessierten näher zu bringen.
Schimmernde Plattenrüstungen und prunkvolle Gewänder entsprechen weder dem wahren Ritter eines Kriegerordens, noch der Realität.
Sinn und Zweck des Bestehens unserer Gruppe ist es, den Menschen das Rittertum fernab mittelmässiger Kino-Filme (meiner Meinung nach gab es in den letzten Jahren nur eine relativ realistische Darstellung) zu zeigen. Wir stellen sehr viele Ausrüstungsgegenstände selbst her (siehe Realien), was ebenfalls durchaus der damaligen Realität entspricht. Wichtig ist uns vor allem auch der gedankliche Austausch der Mitglieder und das gemütliche Beisammensein.
Um den Interessierten die Scheu zu nehmen: Wir sprechen kein Mittelhochdeutsch und sprechen auch nie in der 3. Person, denn dies war nur bei Hofe üblich und die Mitglieder der Kriegerorden bewegten sich sehr selten bei Hofe, da es einfach Wichtigeres gab als höfisches Intrigieren und Etikette.
So, nun habe ich meine und ich hoffe auch unsere Gedanken wiedergegeben und hoffe auch, vielen Interssierten die Angst vor mittelalterlicher Darstellung genommen zu haben.
Natürlich stehe ich jederzeit für Fragen zur Verfügung 
St.Georgs-Fest auf der Araburg, April 2008
Geschrieben von: Achim von Arnberg Freitag, 27. Juni 2008 17:29
Die Fotos vom St.Georgs-Fest auf der Araburg im April können nun in der Fotogallerie betrachtet werden.Weitere Beiträge...
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